Die Jackentaschen 2008/2009

Langsam schreitet der Herbst in meine Richtung und somit ist es mal wieder an der Zeit, meine Jacke für die anstehenden kalten Tage zu präparieren. Und das bedeutet: Taschen leeren! Wie immer folgt nun ein detaillierter Bericht der Entleerung. Viel Spaß dabei!

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An der Struktur der Rubrik hat sich auch dieses Jahr nichts geändert. Auf zur ersten Tasche. Die Führung kann beginnen!

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Regel Nummer eins beim Taschenentleeren: Erst einmal den Müll rauskramen. Gesagt getan:

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Neben dem Papiermüll fand ich noch die Visitenkarte eines Frankfurter Internisten. Kann man ja immer mal gebrauchen, wenn man mal wieder in der Stadt ist und gerade Bock auf einen hat. Ich habe also keine Enttäuschungen zu befürchten.

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Auch beim anstehenden Modehosenkauf werde ich ganz bestimmt nicht enttäuscht werden. Schließlich besitze ich zwei unglaublich große und aus massiver Pappe bestehende fünf Euro Gutscheine für einen Klamottenladen. Ich habs nämlich drauf und noch dazu verdient!

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Das war es dann auch schon. Die erste Tasche war noch recht langweilig, da es aber auch die rechte ist, die ich als Rechtshänder am meisten benutze, möchte ich dies entschuldigen. Es folgt der Kompletthaufen:

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Auf zur nächsten Tasche!

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Den Anfang darf mal wieder der Müll machen:

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Danach folgt eine zerknüllte „Lucky Strikes“-Packung, die mir ein Kollege im Herbst letzten Jahres in die Tasche gesteckt hatte, weil er nicht wusste, wohin sonst damit.

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Und auch eine Gabel darf selbstverständlich nicht fehlen. Schließlich bin ich ja ein zivilisierter Mensch!

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Als ich eines Abends durch Straßen schlenderte, bemerkte ich diese Magic-Karte. Selbstverständlich konnte ein so unglaublich begabter Magic-Spieler wie ich die Karte nicht einfach liegen lassen. Zumal es die beste ist, die jemals entwickelt wurde. Sozusagen eine Göttergarte. Auch wenn das jetzt ein anderes Spiel ist. Jedenfalls habe ich durch die Karte ab jetzt immer gewonnen. Darum spiele ich auch kein Magic mehr. Es würde sicherlich schnell langweilig werden.

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Dies ist die kaputte Glühlampe aus dem Backofen meiner Wohnung. Wenn ich mal wissen muss, welche Lampe in meinen Ofen lebt, dann kann ich das immer schnell nachgucken. Man weiß ja nie!

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Und hier nun die Inhaltszusammenfassung Nummer zwei:

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Gefolgt von der Vereinigung der Inhalte Nummer eins und zwei:

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Weiter geht’s!

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Da ist er wieder. Der Müll:

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Dies ist die Rechnung des Campingplatzes des letztjährigen South Park Treffens. Ausgestellt auf den Namen meiner Frau, die das zu der Zeit noch nicht war und darum auch anders hieß, aber nicht so, wie es auf der Rechnung steht, weil sich der Platzwart verschrieben hat.

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Meinem Grundsatz „Gehe nie ohne Stift aus dem Haus!“ bleibe ich natürlich immer noch treu. Zwei schwarze Fineliner, ein Kugelschreiber, ein Bleistift, ein Radiergummi und eine Nachfüllbox voller Bleistiftminen mit denen ich gar nichts anfangen kann, weil ich den Nachfüllbleistift gar nicht bei mir habe und dieser seit einem Jahr leer auf meinem Schreibtisch verstaubt, weil ich nicht wusste, wo ich die Minen habe.

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Auf diesem Zettel befindet sich der Beitrag aus einem Forum namens „dff“ in dem ein gewisser Flo einen Kommentar zum letztjährigen Entleeren der Jackentaschen nicht mehr finden konnte, ich aber schon und meinte, ich würde ihn in meiner Tasche verstauen. Dass ich das dann auch mache ist natürlich Ehrensache. Lange Geschichte, die sicher kaum jemand versteht. Ich schon. Und meine Jackentasche natürlich auch.

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Süßigkeiten! Grünes Fisherman’s Friend und Traubenzucker! Mjam!

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Zwei Buttons. Beide vom Frankfurter Fantasy Filmfest. Zwischen den beiden liegen aber einige Jahre. Also nicht auf dem Bild. Da liegt ein Teppich.

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Und hier nun Inhalt Nummer drei.

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Alle guten Inhalte sind drei:

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Wobei es natürlich immer noch ein wenig besser gehen kann. Und das zeigt Tasche Nummer vier.

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MÜLL! MÜLL! MÜLL! MÜLL!

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Und wieder Bonbons. Da ich abhängig bin von Fisherman’s Friend, habe ich immer einige Pakete einstecken. Und kaufe auch immer wieder endlos viele neue. Die „Ice“-Dinger dagegen sind nur für den Notfall. Oder Leute, die auch gerne ein Bonbon hätten.

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Zwei weitere Kugelschreiber. Stifte sind wirklich absolutst wichtig!

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Eine Holzpommesgabel! Weil ich nicht nur gerne Pommes esse, sonder dieser Leidenschaft auch noch umweltbewusst fröne! Das ist nämlich wichtig in der heutigen Zeit! Jawohl! Umwelt!

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Dies ist eine „Ferdi Fuchs Wurst“. Eine seit vielen, vielen Monaten abgelaufene „Ferdi Fuchs Wurst“. Ich hatte mir irgendwann einmal eine Zweierpackung von diesen kleinen Würstchen gekauft, eines daraus gegessen und das zweite für spätere Verzehrverlangen in meiner Tasche gelagert. Leider ist es jetzt wohl etwas ZU spät.

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Und das war Tasche Nummer vier.

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Wer nach all den Strapazen noch Lust dazu verspürt, alle Inhalte zu einem Gesamtkunstwerk zu vereinen, sollte jetzt weiterscrollen:

JA!!! INHALTE JETZT VEREINEN!!!

Es ist an der Zeit, in Konkurrenz zu Dr. Frankenstein zu treten. Seht ihn euch an, meinen menschlichen Unmenschen!

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Geschaffen aus menschlichen Einzelzeilen, zusammengesetzt zu einem wirren Gebilde des natürlichen Chaos‘. Damit es nicht friert, habe ich ihm eine Jacke gegeben:

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Und damit beende ich für dieses Jahr meine Jackenentleerung. Es hat Spaß gemacht und wieder einige interessante Dinge hervorgeholt. Vor allem die Wurst finde selbst ich ein wenig eklig. Aber ich erinnere mich noch daran, wie ich immer mit ihr gespielt habe, wenn sie an meine Hand gerollt kam. Ich spiele gerne mit Würsten. Danke für eure Aufmerksamkeit.

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