Redaktionsgaragenführung (2/2)

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Kommen wir nun zu einer kleinen Sonderrubrik in unserer Garage. Zur Wiedereröffnung unserer Redaktion haben wir uns selbst eine Freude gemacht und uns ganz besondere Autos geschenkt. Bescheiden besondere, selbstverständlich. Wir haben uns hingesetzt und unsere eigenen Autos entworfen. Dann haben wir unsere Spendenkonten geleert und kompetente Menschen für die Umsetzung bezahlt. Und das kam dabei heraus:

Stiftnürsel legte schon immer viel Wert auf Sitzkompfort. Darum hat er die Sitzpolster in seinem Wagen so gestaltet, dass sie sich an jede Körperform anpassen. Dieses Konzept hat er auf alle Sitze und selbst den Kofferraum übertragen. Da das nicht gerade billig in der Umsetzung war, hat er dafür bei den Felgen sparen müssen.

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Unser verspielter dypos hatte eine ganz andere Vorstellung. Er wollte sowohl die Technik, die er mit Videospielen verbindet, als auch die Verspieltheit von Brettspielen in seinem Auto verwirklichen. Darum hat er den vorderen Teil des Autos futuristisch gestaltet, die Rückbank dagegen verspielt. Dort befinden sich unzählige Quader verschiedener Größen, die man per Klettverschluss beliebig anordnen kann. So baut man sich eine Sitzfläche mitsamt Armlehnen, einen Sitzturm oder auch ein Sitzchaos. Alles im Zeichen der Bequemlichkeit.

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Sven ist bekanntlich extrem Naturverbunden. Darum hat sich den Boden seines Fahrzeugs mit Holz verkleiden lassen. Die Sitze auch. Und damit er jederzeit die Möglichkeit hat, seine Malkünste zu verfeinern, hat er sich zudem Tafeln im hinteren Fahrzeugbereich anbringen lassen.

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Ich selbst hatte mir für mein Designkonzept ein etwas schwierigeres Thema gesetzt. „Mal sehen, ob man es bewerkstelligen kann, dass die A-Klasse von Mercedes schön anzusehen ist.“ Zunächst wurde ich von meinen Redaktionskollegen nur belächelt, am Ende bekam ich dann aber doch lobende Worte zu hören.

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SouthParkAss hatte, als wir ihm von den selbst gestalteten Autos erzählten, nur ein Wort für uns übrig: „Fliegen.“ Er wollte Flügeltüren. Und das Gefühl des Fliegens auch im Innern seines Fahrzeugs umsetzen. Hierbei bezog er sich insbesondere auf bequeme Sitzmöglichkeiten. Vor allem im hinteren Autobereich. Auch ihm muss man auf die Schultern klopfen. Seine Vision hat er sehr gut umgesetzt.

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Ich möchte diesen Artikel über unsere kleine Garage langsam zu einem Ende kommen lassen. Darum abschließend noch zwei Fahrzeuge, die für die Redaktion essenziell wichtig sind. Zu Beginn zeigte ich ja bereits die Firmenwagen. Diese sind leider lediglich für eine Person konstruiert worden. Was ist aber, wenn wir alle zu einem Termin fahren müssen? Fahren wir dann etwa mit fünf Autos auf einmal los? Nein, natürlich nicht. Zunächst würde das horrende Spritkosten mit sich bringen, auf der anderen Seite wäre das aber auch alles andere als umweltfreundlich und das können wir, die wohl umweltfreundlichste Redaktion der Welt, nicht verantworten. Darum haben wir wie eine Fußballmannschaft einen Teambus:

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Der Bus ist aber nur für Geschäftstermine. Was viele unserer Leser nicht wissen: Sonntags veranstalten wir schon seit vielen Jahren den Redaktionsausritt. Das bedeutet, dass wir mit einem Pferdegespann durch den Redaktionswald reiten, uns an den Redaktionssee setzen, dort teetrinkend die Natur genießen und über das Leben sinnieren. In der Vergangenheit hatten wir jedoch immer wieder Probleme mit den Pferden, die unsere Kutsche gen Erholung gezogen haben. Darum haben wir sie an einen umweltfreundlichen und tierlieben Pferdemetzger verkauft und uns vom Erlös eine pferdefreie Ausrittkutsche gekauft.

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So. Das ist sie also, die spa-zone-Redaktionsgarage. Wir wissen natürlich, dass wir mit unserem bescheidenen Fuhrpark niemanden beeindrucken können. Aber das wollen wir auch gar nicht. Wir wurden gefragt und haben geantwortet. Das ist alles.

Zum Abschluss präsentieren wir euch noch einen Pinsel aus Eichhörnchenfell, um euch so zu zeigen, dass Eichhörnchen tatsächlich einen praktischen Nutzen für uns Menschen haben.

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