Es ist an der Zeit, einen weiteren Blick auf Bommeln zu werfen. Auf Bommeln, Stadt der Mordkreaturen, ist in letzter Zeit viel geschehen. Und genau darüber möchte ich heute wieder einmal berichten.
Zunächst der Hinweis, dass in diesem Artikel keine neuen Personen vorgestellt werden. Zwar hat Bommeln Zuwachs bekommen, jedoch muss ich mich erst einmal durch einen großen Batzen Screenshots wühlen, bevor ich mich den Neulingen widmen kann. Vielleicht klappt es ja bis zur nächsten Folge. Mal sehen. Es bleibt spannend.
Wie immer habe ich die Screenshots nicht sortiert, auch wenn es hin und wieder vielleicht so aussehen mag. Ich zeige sie hier einfach in chronologischer Reihenfolge, um auf diese Art und Weise auch die Entwicklung der Stadt und der Personen wiederzugeben. Es kann sein, dass Charaktere auf unterschiedlichen Screenshots anders aussehen, das liegt dann aber einfach daran, dass ich sie irgendwann überarbeitet habe.
Zur Erinnerung: So sieht Bommeln aktuell aus:

Und wie es sich für einen so spannungsgeladenen Ort gehört, sind die Themen, über die die Leute hier reden, höchst brisant.

Ich kenne das. Also nicht das mit den Haaren. Das mit den Gedanken. Am Esstisch kommen mir auch immer die bedeutensten Gedanken. Genauso wie Jason.

Babadook redet unterdessen gerne über eine seiner Lieblingsbeschäftigungen:

Wobei es hier noch lange nicht aufhört, wenn es um Babadook geht. Wenn man mal zuhört, worüber er sich mit den anderen Bommlern so unterhält, kann man nur erstaunt gucken und sich wünschen, ebenfalls irgendwann einmal solche Themen im eigenen Leben besprechen zu können.

Ein ganz dummer Witz, den ich hin und wieder in der echten Welt mache, ist folgender: Anstatt „Gemüse“ sage ich „Gemöse“. Ja, klar, Humor von der Spitze des Eisbergs. Aber seien wir ehrlich: Muss hin und wieder auch mal sein. Was dagegen nicht sein musste: Als mich ein Bommler mal nach einem schlechten Wortspiel fragte, erzählte ich ihm davon. Nun verbreitet sich das Gemöse wie ein Lauffeuer und sorgt für… merkwürdige Situationen.

Wenden wir uns vielleicht besser anderen Themen zu. Themen, die zu einer Stadt wie Bommeln passen:

Das Aufschlitzen ist einfach ein Thema, zu dem jede Person auf Bommeln etwas beizutragen hat. Es kann sogar zu Freundschaften führen.

Wobei man hier auch differenzieren muss. Nicht jeder mag die gleichen Dinge.

Was ich wirklich faszinierend finde, ist die Tatsache, dass die Leute auf Bommeln mittlerweile auch Kontakte zur Welt da draußen pflegen. So trifft sich Carrie beispielsweise mit einem meiner Lieblingsautoren, um ihrem gemeinsamen Hobby nachzugehen.

Ist doch schön, wenn die Leute sich noch für Literatur interessieren. Wobei Annabelle es in dieser Hinsicht vielleicht ein wenig übertreibt.

Ich bedanke mich für die hohen Einnahmen diesen Monat.
Themenwechsel: Ich habe mich sehr gefreut, als Alien auf Bommeln landete. Man ist ja schon interessiert, wie diese Wesen leben. Wusstet ihr, dass Aliens tatsächlich am liebsten Dinge aufschlitzen?

Wer jetzt die ganzen Kuhkadaver wegräumen soll, hat Alien mir natürlich nicht verraten. Aber ich weiß, wer sich nicht darum kümmern wird: Pinhead. Der hat nämlich eine ganz enge Beziehung zu Tieren, vor allem zu Pinguinen.

Kurze Gemöse-Unterbrechung.

Ich weiß ja auch nicht…
Wenigstens hatte Jason einen schönen Geburtstag!

Erinnert ihr euch noch an Babadook und Ghostface? Nicht nur das Aufschlitzen verbindet die beiden. Sie halten sich außerdem durchgängig gegenseitig auf dem Laufenden, was die neusten Mordtrends angeht.

Zum Glück reden die beiden aber nicht nur über die Arbeit.

Gladys versucht währenddessen, ihr Image aufzubessern. MIR muss sie das nicht erzählen.

Annabelle scheint dagegen ihren Alltag stets gut durchzuplanen. Es ist sehr wichtig, seinen Hobbies genug Zeit im Leben einzuräumen.

Slenderman spielt in seiner Freizeit gerne Poker. Dass er dabei sehr erfolgreich ist, sollte allen klar sein.

Es kann übrigens hin und wieder passieren, dass Leute zusammenziehen möchten. Beispielsweise wenn sie geheiratet habe. Aber auch einfach so, aus Freundschaft. Dann ziehen sie in ein gemeinsames Haus. Und diesem Haus kann man einen Namen geben. Diese WG wohnt beispielsweise im „Mord Ort“.

Aktuell befinden sich vier Häuser dieser Art auf Bommeln:
- der Mord Ort
- der Schlitz Sitz
- das Graus Haus
- das Blut Gut
in jedem von ihnen wohnen Leute zu sammen, die sich mal mehr und mal weniger mögen. Aktuell habe ich eine Liste für weitere Ortsnamen dieser Art, damit ich nicht lange überlegen muss, wenn sich eine neue Wohngemeinschaft gründet.
Apropos gründen: Chucky sollte vielleicht mal überlegen, wie er es begründen kann, solche Lebensmittel zu verkaufen.

Ja, gut, er heißt „Chucky die Mörderpuppe“. Vielleicht ist das alles auch gar nicht so abwegig, wie ich immer tue. Da ich gerne jeder Person auf Bommeln jedes verfügbare Lebens(?)mittel zur Verspeisung überreiche, damit es bei allen in der jeweiligen Liste abgehakt wird, habe ich natürlich sofort eine Ladung von 20 Schimmelbroten gekauft. Ist alles nicht meine Schuld. Und immerhin gab es den Kram zum halben Preis.
Kommen wir noch einmal zu angenehmeren Dingen: Pinhead und die Pinguine ist doch irgenwie immer wieder schön.

Und wisst ihr, was auch schön ist? Es gibt mittlerweile einen „Nicht immer nur meckern“-Fanclub! Dieser trifft sich hin und wieder im Restaurant und spricht über wichtige Dinge.



Ich denke auch, dass man mein Buch „Nicht immer nur meckern“ mindestens dreimal kaufen sollte. Die Sache mit dem in die Sonne stellen ist dagegen etwas, was ich nicht empfehlen kann.
Und wisst ihr, welches Buch auch ganz gut ist? Mein neustes: „Der Mond muss weg“! Annie und Michael sind jedenfalls begeistert.

Und da ich jetzt bereits über drei meiner vier Bücher geschrieben habe: „Genürselte Spritzbuben mit Kranzbinden“ ist nicht nur ebenfalls sehr gut, sondern wird am besten in der Gruppe am Strand genossen!

So langsam reicht es aber auch mit der Buchpromo. Oder? Nein? Na gut. Einmal noch!

Ich muss zugeben, dass ich es unglaublich lustig finde, wie die Bommler die ganze Zeit und überall meine Bücher lesen. Irgendwie macht mich das immer ein kleines bisschen glücklich. Und darum habe ich auch keine Probleme damit, das hier regelmäßig mit euch zu teilen. Ich glaube, dass die Bommler besser darin sind, meine Bücher zu bewerben als ich. Ich kann es ja auch mal versuchen: Hier! Na ja, geht besser…
Was ich auch teilen möchte: Dracula hat sich in Babadook verknallt und sieht ihn mittlerweile in jeder Wolke.

Und mit dieser Niedlichkeit komme ich für heute zum Ende. Den Abschluss macht Carrie, die wieder zu einer ihrer Leidenschaften zurückgefunden hat.

Das ist doch wunderbar. Auch wunderbar ist, dass sich noch sehr viele weitere Screenshots auf meiner Festplatte befinden, die ich demnächst erneut zu einem Beitrag dieser Art weiterverarbeiten werde. „Tomodachi Life“ hat es mir weiterhin sehr angetan. Ich spiele es jeden Tag, manchmal länger, manchmal kürzer, und erfreue mich an den kleinen Geschichten meiner Horrorfiguren.
Ich hoffe, dass euch diese Reihe ebenfalls etwas Freude bringt. Wenn nicht, dann ist das nicht schlimm, schließlich kann man den Kram hier ja auch ganz gut ignorieren. Auch, wenn ich nicht verstehe, wie man Gemöse ignorieren kann.


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