Meine Faszination an “Tomodachi Life” reißt nicht ab. Ich habe hier genug Bilder für drei weitere Beiträge herumliegen. Und das setzt voraus, dass ein Beitrag mindestens aus 300 Bildern besteht. Oder mehr. Da ich mich auf meiner Lieblingsinternetseite zum Glück nicht zurückhalten muss, ist das natürlich ein mehr als mögliches Unterfangen. Darum bereitet euch seelisch schon einmal darauf vor, hier in nächster Zeit von “Tomodachi Life”-Artikeln und vor allem -Bildern erschlagen zu werden.
Erst hatte ich übrigens überlegt, aus dem Spiel eine Art Nachfolger zur spa-zone-Dailysoap zu machen. Aber letztendlich ist das hier schon etwas eigenes. Was nicht bedeutet, dass ich nicht plötzlich wieder damit anfange, Beziehungsgrafiken zu erstellen.
Wie auch immer. Es ist vermutlich am besten, wenn ich einfach anfange zu erzählen. In Bommeln ist viel passiert. Vor allem im Beziehungsbereich haben sich einige sehr interessante Konstellationen ergeben. Und wenn wir ehrlich sind, dann ist das doch der Grund, warum wir hier sind.
Beziehungen und Umfragen. Umfragen sind supergut. Darum mag ich ja auch “Erzähl mir mal…” so. Warum also nicht mit einer kleinen Umfrage beginnen?
Was passiert, wenn Fox Mulder eine Umfrage startet? Ganz einfach:
Letzteres verstehe ich überhaupt nicht. Ganz ehrlich! Wer geht denn bitte morgens nicht auf die Toilette? Wenn ich aufwache, gehe ich pinkeln. Immer. Wer morgens etwas von mir will, darf seine Wünsche erst nach Betätigung der Toilettenspülung äußern. Vorher höre ich gar nicht erst nicht zu.
Wenn mir doch jemand noch vor dem Klogang auf die Nerven geht, dann kommt der in mein Buch der unguten Leute. Was das bedeutet? Dass ich ihn nachts heimlich anmale. So wie ich das einmal bei spa tat.
Hihi.
Trotz dieser Scherze sind die Bommler mir gegenüber übrigens noch immer ziemlich positiv gestimmt. Dies beweist die tägliche Geldsammelaktion. Morgens stelle ich am Stadtbrunnen ein durchsichtiges Sparschwein auf, alle Bewohner Bommelns versammeln sich davor und spenden ein bisschen von ihrem Taschengeld.
Dass das Schwein durchsichtig ist, ist natürlich Absicht. Schließlich will ich psychologischen Terror auf die Einwohner ausüben. Jeder sieht, was der Vordermann gespendet hat. Wenn man also ein angesehener Bürger sein will, dann muss man möglichst darauf achten, so auffällig wie möglich so viel wie möglich in das Schwein zu stecken. Das ist wie in der Antike in Griechenland. Am ersten Tag kam so gleich einiges zusammen.
Da geht natürlich noch mehr. Aber wir wollen nicht schon so früh zu gierig werden.
Das dachte sich auch Mulder, der nach der Beseitigung des Sparschweins einen Saftstand am Brunnen eröffnete.
Mulder hat sich übrigens mit Michael angefreundet. Die zwei verstehen sich richtig gut miteinander und man sieht sie immer wieder gemeinsam irgendwo abhängen.
Über Mulder kann man noch so viel mehr erzählen. Er hat zum Beispiel eine Autobiografie herausgebracht.
Beim Namen hätte ich mir zwar etwas mehr Kreativität gewünscht, aber letztendlich habe ich das Buch selbstverständlich sofort bestellt. Ich will alles wissen. Über ihn, über Michael und über Außerirdische.
Das bringt mich zu ET. Über die erfuhr ich nämlich auch so einiges.
Wobei… das hatte der Film “ET” ja bereits angedeutet.
Was ich übrigens nicht wissen wollte: Wieso hatte Fulmatos einen Käfer auf dem Kopf?
Naja. Er schien mindestens genauso überrascht zu sein wie ich. Ich half ihm dabei, das Ding zu entfernen und ließ ihn daraufhin in Ruhe. Er musste sich erst einmal wieder fangen.
Unterdessen erzählte mir Michael etwas über sich.
Und Mulder übte sich im Grimassenschneiden.
Ganz gut.
Wisst ihr, wer mein momentaner Lieblingsbewohner Bommelns ist? Jason. Jason hat allem Anschein nach schon viel durchgemacht. Er gilt zwar als Kumpeltyp, dennoch wirkt er immer ein wenig deprimiert. Wie Marvin im “Anhalter.
Wenn ich schon über deprimierte Menschen spreche, sollte ich Scully nicht auslassen.
Darf ich schon einmal ankündigen, dass Sully in den nächsten Tagen so einiges durchmachen wird? Wahnsinn. Seid gespannt.
Um die Anspannung aber gleich mal wieder etwas zu mildern: Hier spielen ZiB und Dry mit einem Hund.
Den Hund hatte ich ZiB irgendwann geschenkt, als sie einen neuen Level erreichte.
Einen neuen Level erreichten auch Sadako und Toshio. Und zwar im Bereich der Liebe.
Es gibt in Bommeln nur zwei Paare, die ich unbedingt zusammenbringen will. Das erste sind spa und ZiB. Der Grund dafür ist einfach: Wir sind auch in echt verheiratet. Das andere Paar sind Sadako und Toshio. In “Tomodachi Life” können verheiratete Paare Kinder bekommen. Und ich will wissen, wie ein Geisterkind aussieht. Sadakos Liebesbekundungen waren also schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
Dass Toshio “Ja.” sagte, war natürlich auch ziemlich gut.
Nicht so gut war es, dass einer der Pinguine (durch den Hut weiß ich leider nicht, welcher es war) sich als Zauberer versuchte.
Bisher war es eher Chucky, der andere zerteilte. Dass sich das Blatt plötzlich wendete, konnte ja keiner ahnen.
Ich weiß nicht, wie das Drama endete. Ich verzog mich schnell. Ich wollte kein Blut sehen. Außerdem hatte ich aus sicherer Quelle erfahren, dass Dry gerade ein Bad nahm. Da musste ich selbstverständlich dabei sein.
Das war aufregend. Nach diesem spektakulären Anblick entspannte ich mich erst einmal im Park und sah Fulmatos beim Joggen zu.
Daraufhin wurde ich geehrt. Ich hatte nämlich in meiner Zeit als Chef von Bommeln bereits 100 Probleme meiner Bewohner gelöst! Die Ehrung übernahm ZiB. Ich war ein wenig stolz auf mich.
Als ich einmal in einen Traum von Fulmatos eindrang, schien es fast so, als würde er von einem neuen Pinguincomic träumen.
Fantastisch. Das sollte ich wirklich zu einem Comic zusammenbauen.
Egal. Nach diesem Traum war Fulmatos etwas durch den Wind und zog sich zum Nachdenken ins Café zurück.
Zeit für ein bisschen Drama.
Scully lag etwas auf dem Herzen.
Scully und Michael? Warum nicht. Natürlich motivierte ich sie dazu, Michael ihre Gefühle zu offenbaren. Sie verabredete sich in einem Park mit ihm.
Auf dem folgenden Bild sieht es übrigens nur so aus, als hätte Scully sich erhängt.