Tomodachi Life: Das Leben in Bommeln beobachten – #1 (4/4)

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Die erstellte Frage wird den Bewohnern vorgelesen. Daraufhin teilt jeder seine Meinung mit. Man kann drei Fragen nacheinander stellen. Hier mal ein Beispiel für eine Runde „Erzähl mir mal…“.

Tomodachi Life - Das Leben in Bommeln beobachten - #1 (4/4)

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Da haben wir doch schon mal so einiges über die Bommler gelernt. Ihr wollt noch eine Runde? Gerne!

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Natürlich ist das alles, um mal kurz Tacheles zu reden, absolut sinnlos. Es ist egal, was man in die Lücken schreibt. Die Meldungen erfolgen zufällig. Aber es geht darum, was sich im eigenen Kopf abspielt. Warum hält Dry Wurst für lebensnotwendig, will aber nicht jeden Morgen eine essen? Warum ist ZiB kein ZiB-Fan? Selten habe ich so viel Spaß am Zufall.

Oder an Fotos! Als das Fotostudio eröffete, kannte ich kein Halten mehr! Was man da alles machen kann! Hintergrund auswählen, Personen platzieren, Gesichtsausdruck wählen und LOS!

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Freude. Lebensfreude.

Werden wir doch mal wieder etwas ernster. Es gibt eine Konzerthalle. Levelt ein Charakter auf, kann man ihm ein Lied beibringen. Es gibt Raps, Metal, Musicals, Opern und vieles mehr. Toshio und Sadako habe ich zu Opernsängern ausgebildet. Zusammen haben sie eine Gruppe gegründet: Ghoper. Haben Bewohner eine solche Gruppe gegründet, führen sie zusammen ein Musikstück auf. Ich will hier nicht die ganze Show abbilden, schließlich muss man sie schon selbst erleben. Aber ein paar Ausschnitte müssen schon sein.

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Gänsehaut pur.

Nach einem solchen Tag kann man sich eigentlich nur ins Bett legen. Das dachte sich Fulmatos auch.

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Und wisst ihr, was man in „Tomodachi Life“ machen kann? Man kann die Träume der Bewohner besuchen. Diese Träume gehören dann auch zu den verstörendsten Angelegeheiten im Spiel. Wovon zum Beispiel träumt denn unser Pinguinfreund?

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Was zum…

Wie gesagt. Die Träume in „Tomodachi Life“ sind eine Sache für sich. Hier ein paar weitere Eindrücke. Aber es gibt noch viel mehr.

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Tja.

Und damit komme ich zu einem Ende. Das war der erste Tag in Bommeln. Was für eine Reise, sage ich euch.

Die Statistiken des Spiels fassen das Ganze so zusammen:

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Noch kurz etwas zur Streetpass-Funktion. Nachdem man ein paar Fragen beantwortet hat, kann man eine Exportware für die eigene Stadt festlegen, die an jeden weitergegeben wird, der dem eigenen 3DS zu nahe kommt.

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Es gibt noch mehr. Man kann andere Charaktere auf Reisen schicken. Wie das funktioniert, weiß ich aber noch nicht. Dafür müssen erst einmal zwei Bewohner heiraten. Und Kinder kriegen!

So viel ist möglich. Es gibt noch so viel zu sehen und zu erleben. Ich habe noch einige Mii-Ideen, die ich in Bommeln ansiedeln muss.

Zeit für ein kleines Fazit: „Tomodachi Life“ hat mich richtig umgehauen. Ich hatte ein paar Hoffnungen, die sich alle mehr als erfüllt haben. Das Spiel ist faszinierend. Seine größte Schwäche, die fehlenden spielerischen Interaktionsmöglichkeiten des Spielers, sind meiner Meinung nach seine größte Stärke. Wer gerne zusieht, kommt an diesem Spiel eigentlich nicht vorbei.

Es bleibt eigentlich nur eine Angst: Wann erreiche ich den Punkt, an dem sich alles wiederholt. Wann habe ich alles gesehen? Abschätzen kann ich das noch nicht. Oder ob mich das überhaupt stören wird. Ich weiß es nicht. Ich weiß so einiges nicht. Ich weiß nur, dass ich „Tomodachi Life“ gerade eben richtig gerne habe.

Und damit möchte ich mich erst einmal verabschieden. Das war der erste Tag. Werden weitere Berichte dieser Art folgen? Ich glaube schon. Über die Regelmäßigkeit des Ganzen will ich aber lieber nichts sagen. Das hier war ein Haufen Arbeit. Aber es hat Spaß gemacht. Bommelns Geschichte muss festgehalten werden. Wenn ihr „Tomodachi Life“ schon nicht spielen wollt, dann könnt ihr wenigstens so an ihm teilhaben. Hoffentlich hattet ihr auch ein bisschen Spaß.

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