Power Rangers Monster - S01E06 - Verfressenes Schwein

Was heckt Finster denn nun schon wieder aus?

Ist das etwa?

Ja! Es ist! Das verfressene Schwein! Juhu! Das verfressene Schwein gehörte schon immer zu meinen Liebslingsmonstern, weil es eklig und merkwürdig zugleich ist. Aber der Reihe nach. Erst einmal in den Monsterofen!

Es hat Besteck dabei.

Rita schickt es auf die Erde.

Dort taucht es explosionsartig auf.


Ist es nicht schön?

Die Kombination Menschenschwein und Römerhelm spricht mich wirklich an.
Was kann es nun? Das verfressene Schwein verfügt über einen unstillbaren Hunger. Es kann nicht aufhören, zu fressen. Das beweist es nach seiner Ankunft, indem es sich sofort über die nächstgelegene Mülltonne hermacht.





Das verfressene Schwein ist noch ein Monster, das sich freuen kann.

Sofort zieht es weiter. In einem Wald stößt es auf dieses Picknick.

WUSCH!


Es macht sich über das Essen her. Die Menschen suchen das Weite.





Zordon schlägt Alarm und ruft die Rangers zu sich. Er zeigt ihnen das verfressene Schwein auf der Kugel. Wir sehen, wie es durch die Stadt streift und alles frisst, was ihm in die Quere kommt.

Zordon erzählt den Rangers unterdessen, dass das Schwein seinen Berechnungen nach innerhalb von 48 Stunden alle Nahrungsmittel der Erde gefressen haben wird. Übel.

Die Rangers wissen, was zu tun ist.
POWERPOSE!

Diesmal sogar mit Licht!

Das verfressene Schwein freut sich, die Rangers zu sehen.

Es bückt sich...

... und furzt sich in die Lüfte.

...
Ja. Es kann per Furz fliegen. Da soll noch mal jemand sagen, die Monster der Serie seien langweilig.
Es furzt, ähm, fliegt auf ein Hausdach.



Die Ranger folgen ihm.

Nun ist das verfressene Schwein sauer. Es springt auf die Rangers zu.


Wer nun glaubt, dass es an der Zeit ist, sich zu verprügeln, liegt richtig. Auf geht´s!


Das verfressene Schwein ist den Rangers von Anfang an überlegen. Erst einmal gibt es jedem eine Abreibung.



Und dann geht es richtig ab. Es aktiviert seinen Staubsaugeratem.

Trini und Kimberly können ihre Waffen nicht mehr festhalten.

Und das Schwein frisst sie.

Dabei wackelt es übrigens mit dem Ringelschwänzchen.

Aber lasst und das Schwänzchen mal ignorieren. Die Rangers werden weggetreten.

Nun ist Billy dran.

Sein Angriff wird geblockt und schon verschwindet die Lanze im Magen des Schweins.



Zachi will es auch mal versuchen. Mit dem gleichen Resultat.




Wer nun glaubt, die Rangers hätten ihre Lektion gelernt, der irrt sich. Jason will auch mal.




Und das war es dann auch schon. Die Rangers wurden entwaffnet. Der Appetit des verfressenen Schweins ist wirklich unstillbar.

Zeit, die Rangers anzugreifen.



Das ist aber noch lange nicht alles, was das Schwein auf lager hat. Seine Augen beginnen zu leuchten.

Und es schießt einen Strahl auf die Rangers.


Alles dreht sich.





Und ehe man sich versieht, liegen die Rangers ohne ihre Kampfanzüge auf einer Wiese.

Was ist passiert?

Hat das verfressene Schwein etwa die Power verspeist? Es bleibt keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn Zordon meldet sich.

Das Schwein ist auf einem zu Beginn dieser Folge angesprochenen Essfest an der Schule der Rangers aufgetaucht. Die Bevölkerung ist alles andere als erfreut.

Das Schwein frisst...

... und frisst...

... und frisst...

... und wirft mit Essen um sich...

... und frisst.

Als es alles in der Halle gegessen hat, löst es sich per Explosion auf.


Die Rangers haben das Nachsehen. Als sie endlich am Tatort ankommen, ist alles verwüstet. In diesem Moment fällt Trini etwas auf.

Das Schwein hat keine scharfen Speisen gegessen!

Der Plan ist klar: Einen Hot Dog bauen und in diesen scharfen Rettich stecken.

Klar! Warum nicht! Jason stimmt zu: "Es wird dadurch krank und so kriegen wir unsere Waffen zurück." Hm. Ich weiß nicht, ob ich die Waffen nach DER Aktion unbedingt noch benutzen wollen würde. Aber warten wir doch einfach ab.
Unser Schweinefreund fliegt unterdessen in eine Großmarkthalle.




Nach einiger Zeit haben die Rangers alles vorbereitet (ich will die Torte).

Sie fliegen zum Schwein und zeigen erst einmal eine kräftige Powerpose.

Das verfressene Schwein freut sich, sie zu sehen.



Was haben die Rangers denn so dabei? Baguette...

... Torte...

. Sushi...

... Fisch...

... und ein Schnitzel.

Mjam.

Das Schwein ist ebenfalls begeistert.

Die Rangers werfen ihm das Essen zu.

Das Schwein nimmt alles in sich auf.



Zeit für Trini!

Sie steckt einen Rettich in ihren Hot Dog.


Ja, sie nennt das Hot Dog. Ich bin kein Amerikaner, aber für mich sieht das wie ein Baguette aus. Aber gut, Baguette ist nicht amerikanisch genug. Darum ist das ein Hot Dog.

Trini wirft dem Schwein ihren Hot Dog zu.

Mampf, mampf.

Das verfressene Schwein merkt sofort, dass da etwas mit dem Essen nicht in Ordnung war. Sein Mund beginnt zu qualmen.

Dann platzt gelber Eiterrauch aus ihm heraus.


Es kommen die letzten gegessenen Nahrungsmittel zum Vorschein.

Das verfressene Schwein hat WIRKLICH Probleme!

Die Rangers freuen sich darüber.

Und da sind die Waffen!

Seht euch nur das Maul an! Das sieht unglaublich schmerzhaft aus.

Dem Schwein geht es nicht gut.



Da muss man doch Mitleid haben, oder?


Ach kommt schon!


Ist ja gut!


Es leidet!

Mitleidspose?

War ja klar.














Ja, ja. Genießt eure Siegerpose.

Damit verabschiedet sich das verfressene Schwein von der Bildfläche. Schade eigentlich. Ich mochte es. Sich per Furz in die Lüfte erheben? Genial. Ich bin neidisch. Der einzige Kritikpunkt: Das Besteck, das das Schwein nach dem Sprung aus dem Monsterofen in Händen hält, kommt nicht weiter vor. Dafür trug es einen Römerhelm.
Die Geschichte mit dem scharfen Essen hat mir ansonsten gut gefallen. Diesmal waren die Rangers nicht auf ihre Zords angewiesen, sondern haben sich etwas einfallen lassen müssen, um ihren Gegner auszutricksen. Fand ich gut, kommt schließlich nicht häufig vor.
Die Folge zeigt, was passiert, wenn man zu scharfes Essen zu sich nimmt. Wenn ich mal wieder meiner Lieblingscurrywurstbude einen Besuch abstatte und darüber nachdenke, den bereits jetzt übertriebenen Schärfegrad zu erhöhen, dann muss ich mir einfach die Mundexplosion des verfressenen Schweins ins Gedächtnis rufen, um mich davon zu überzeugen, bei der bisherigen Schärfe zu bleiben. Ist doch schön, wenn einem eine "Power Rangers"-Folge eine Lebensweisheit mit auf den Weg gibt.