Der Werwolf allein zu Haus bei Peter

Eines Tages war Peter allein zu Haus. Er war obdachlos und lebte in einer Waldhütte; darum war es normal, dass er allein zu Haus war. Doch wie er so allein zu Haus war, klingelte es an der Haustür.

Peter ging zur Tür, aber öffnete sie nicht, sondern ein kleines Fenster an der Tür. Als er heraussah, sah er etwas, was er sich nie hätte vorstellen können. Vor der Tür stand: niemand. Jemand hatte ihn verarscht. Wütend setzte er sich vor seinen Flachbildschirmfernseher. Nach einer Stunde setzte er sich an den Computer.

Dann klingelte es wieder und er ging wieder zur Tür und öffnete wieder das Fenster. Aber wieder war niemand da. Er ging also wieder zum Computer und wollte gerade Q**** 2 spielen, als es wieder klingelte. Er dachte sich, dass ihn wieder jemand verarschen wollte und öffnete diesmal nicht wieder das Fenster, sondern gleich die Tür.

Großer Fehler! Vor der Tür stand ein Werwolf. Peter bekam einen Schrecken und rannte die Treppen in der Hütte hinunter, legte einen versteckten Hebel um und es öffnete sich eine Geheimtür. Hinter der Tür war ein Waffenlager aus dem Zweiten Weltkrieg, da im Zweiten Weltkrieg alte Waldhütten immer als Waffenlager dienten. Vom Werwolf verfolgt nahm Peter sich eine Handgranate und warf sie auf den Werwolf.

Doch er vergaß sie zu entsichern, also nahm er noch eine und warf sie wieder. Doch er warf nicht die Handgranate, sondern die Sicherungsnadel weg. Erschrocken warf er die gezündete Handgranate hinter sich und sie fiel in den Behälter der anderen 50 Granaten und alle explodierten. Peter konnte sich gerade noch retten, indem er mit einer Panzerfaust dem Werwolf in den Bauch schoss, so dass dieser betäubt umfiel.

Dann lief Peter aus dem Lager heraus und schloss hinter sich die Holztür. Die Granaten explodierten! Da aber die Holztür so stabil war, passierte Peter nichts. Doch auch dem Werwolf passierte nichts. Er verlor nur seine Arme und sein linkes Bein, doch sonst passierte ihm nichts. Peter rannte vor dem Werwolf weg, doch dieser war mit seinem einen Bein viel schneller als Peter.

Doch dann geschah es, ein UFO landete zwischen Peter und dem halben Werwolf. Der Werwolf war aber so schnell, dass er nicht stoppen konnte und rannte frontal gegen das UFO. Die Aliens dachten, dass der Werwolf sie angreifen wollte und schossen eine Atombombe auf ihn. Der Werwolf starb qualvoll an seinen Verbrennungen. Doch Peter konnte sich gerade noch retten, indem er sich in einem Hasenbau verkroch.

Auf dem Nachhauseweg jedoch sah er, wie neun weitere Werwölfe auf ihn zukamen. Es war die Familie des verbrannte Werwolfes. Peter kackte sich in die Hose und aus seiner Hose entwichen so schlimme Gase, dass die Werwölfe tot umkippten. Bis auf einen! Peter rannte wieder zu seiner Waldhütte (Die einer Atombombenexplosion standhält). Das Waffenlager hatte natürlich einen Selbstrepariermechanismus, so dass Peter sich wieder die Panzerfaust nehmen konnte und dem Werwolf damit auf den Kopf schoss. Doch dem Werwolf passierte nichts. Auch als Peter 18 weitere male auf den Kopf des Werwolfes schoss passierte diesem nichts. Was sollte Peter tun? Da fiel es ihm ein.

Doch er musste sich mit seinem Plan beeilen, denn der Werwolf war nur noch 3 Meter von ihm entfernt und rannte unhaltbar auf ihn zu! Also nahm Peter ein Stahlrohr, einen Taschenrechner, 15 Handgranaten, 1 Polizeiauto aus dem 150km weit entfernten Nachbardorf, einen Lamborgini aus der tiefergelegten Tiefgarage, einen Armeepanzer, eine Pempers und einen Bleistift und baute daraus eine Leiter um an das Telefon heranzukommen, welches ganz oben auf einem Schrank lag. Als er es in der Hand hielt wählte er die Nummer 0190/556556 und eine Frauenstimme meldete sich.

Die Frau war aber anscheinend krank, denn sie stöhnte so laut. Mist, dachte Peter, und wollte gerade eine neue Nummer wählen, als der Werwolf plötzlich zum Sprung ansetzte. Peter kam nicht mehr zum wählen, zog das 2m lange Schwert aus seiner Hosentasche und ermordete damit den Werwolf. Jetzt war der Werwolf tot und Peter war glücklich. Und wenn er nicht gestorben ist, so kämpft er heute noch gegen die Wahnvorstellungen nach diesem fürchterlichen Kampf! 

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